Sonntag, 6. Dezember 2009

Sonntag früh

... um fünf mache ich den Fehler, aufzuwachen. Blobbel kommt sofort zu mir. Da ich bis vor kurzem tatsächlich um diese Zeit aufgestanden bin, hofft er auf Futter. sowie Snoopy merkt, dass ich wach bin, fängt er an sich gegen die Tür zu werfen. Als er dann auch noch miaut, gebe ich nach.

Frühstück machen, Blobbel einsperren, Snoopy raus lassen. Wann kann man die beiden wieder aufeinander los lassen? Schließlich ist Sonntag, die Leute wollen ausschlafen.

Nach dem Frühstück, so gegen sechs, gehe ich raus. Blobbel bleibt erst mal separiert, und ich spiele ausgiebig mit Snoopy. Ist der niedlich! Er spielt ganz anders als Blobbel. Snoopy apportiert sogar!!! Da muss man sich nicht mal bewegen, er bringt alles zurück und will, dass man es noch mal wirft. Mit Blobbel geht das eher andersrum: Ich werfe, er guckt blöd, ich ebenfalls, dann hole ich es wieder und werfe erneut. Hält fit, macht aber lange nicht so viel Spaß wie mit Snoopy. Hoffentlich lernt Blobbel was von dem Neuen!

Irgendwann um acht entscheide ich, dass die Nachbarn (und auch Stephan) nun genug geschlafen haben. Lasse beide Kater aufeinander los, alle Türen offen und setze mich entspannt mit einer zweiten Tasse Kaffee ins Wohnzimmer.

Und wie üblich: Geknurre, Gefauche, durch die Wohnung schleichen oder stundenlanges Kampfstarren. Mehr nicht. Los Jungs, ich will Action :-) Und dann habt ihr es hinter euch!

Aus Langeweile richte ich erst mal diesen Blog ein.

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